Lexikon

A-C

A

A (Ampere)

Bezeichnet die Stromstärke und somit die Maßeinheit des Elektrodenflusses im elektrischen Stromkreis.

Abstandsregelung

Abstandsregelungen nehmen einen großen Einfluss auf die Qualität von Plasmaschnitten. Sie sorgen für den richtigen und konstant gehaltenen Abstand zwischen der Düse des Plasmabrenners und dem Werkstück.

B

Bart

Als „Bart“ wird der tropfenähnliche Anhang an der Schnittunterkante bezeichnet.

play_arrow siehe auch Qualitätsparameter, Metallschmelze

C

CNC

CNC steht als Abkürzung für "Computerized Numerical Control" und ist eine elektronische Methode zur Regelung und Steuerung von Werkzeugmaschinen oder auch Führungssystemen.

Contour Cut

Contour Cut ist eine Weiterentwicklung der HiFocus-Technologie insbesondere zum Schneiden kleiner Konturen in Baustahl. Vor allem Löcher mit einem Durchmesser im Verhältnis 1:1 zur Materialstärke werden in höchster Qualität geschnitten.

play_arrow siehe auch HiFocus

Contour Cut Speed

Mit Contour Cut Speed können Konturen bei ähnlicher Qualität bis zu 50 % schneller geschnitten werden. Durch die kürzere Bearbeitungsdauer werden die Schnittmeterkosten reduziert.

CUTBUS

Ein CUTBUS dient zur Datenübertragung von Technologieparametern vom Führungssystem zur Abstandsregelung.

play_arrow siehe auch Abstandsregelung

 

D-F

D

Digitalisierung

Digitalisierung bezeichnet den zunehmenden Einsatz vernetzter, digitaler Technologien, Inhalte und Informationen innerhalb von Produktions- oder Arbeitsabläufen. Dabei wird speziell die Entwicklung in der Industrie, ob nun in der Fahrzeugkonstruktion, im Maschinenbau oder im Transportwesen, benannt. Als Ergebnis erlaubt die Digitalisierung eine intelligente Steuerung der Produktion in der Industrie 4.0 und somit effektivere Fertigungsprozesse.

play_arrow siehe auch Industrie 4.0

Dissoziation

Unter Dissoziation versteht man in der Chemie den angeregten oder den selbsttätig ablaufenden Vorgang der Zerlegung einer chemischen Verbindung in zwei oder mehrere Moleküle, Atome oder auch Ionen. Die Dissoziationsenergie ist die notwendige Energie, um eine chemische Bindung zu trennen.

Düse

Die Aufgabe der Plasmaschneiddüse besteht in der Einschnürung und Fokussierung des Lichtbogens, um so die Energiedichte und Geschwindigkeit des Plasmastrahls zu erhöhen. Düsen haben eine genau bemessene Bohrung und Geometrie, dessen Durchmesser den Maximalstrom zum Schneiden festgelegen.

play_arrow siehe auch Düsenabstand
play_arrow siehe auch Lichtbogen

Düsenabstand

Der Düsenabstand meint den Abstand zwischen der Düse im Brenner und der Werkstückoberfläche.

E

Elektrode

play_arrow siehe Katode

Enthalpie

Die Enthalpie ist die Wärmemenge, die bei einem Prozess, der bei konstantem Druck abläuft, frei wird (exotherm) oder verbraucht wird (endotherm).

eService

Als Industrie 4.0-fähige Plasmaschneidanlagen bieten die Stromquellen der Q-Series verschiedene ortsunabhängige eServices, die dem Kjellberg-Kundendienst aber auch dem Anwender selbst zur Verfügung stehen und insgesamt zu erheblichen Zeit- und Kostenersparnissen führen: Einsicht und Kontrolle von Echtzeit-Informationen sowohl der Stromquelle, ihrer Komponenten als auch des Schneidprozesses (eMonitoring), Fehleranalyse und Prognose anstehender Serviceaufgaben (eDiagnose) und Installation neuester Software und Schneiddaten (eUpdate). Über die browserbasierte Bedienoberfläche Q-Desk hat der Anwender umfangreichen Einblick in den aktuellen Status der Anlage und des Schneidprozesses sowie Zugang zu weiterführenden Informationen (FAQs, Video-Tutorials etc.).

F

Faserlaser

Bei den Faserlasern der XFocus-Reihe von Kjellberg handelt es sich um Kompaktsysteme bestehend aus Laserquelle mit Lichtleitfaser, Kühleinheit, Technologiedatenbank, automatischer Gasversorgung, Achse mit Abstandsregelung und Laserschneidkopf mit motorischer Fokuslagenverstellung.

play_arrow siehe auch XFocus

 

G-I

G

Gasversorgung

Bei der Gasversorgung von Plasmaschneidsystemen unterscheidet man zwischen einem Primärgas zur Erzeugung des Plasmas und dem Sekundärgas als Schutzgas zur Kühlung, Ausblasung des geschmolzenen Metalls und der Abschirmung des Lichtbogens. Die Primärgase sind Druckluft, Stickstoff N2, Sauerstoff O2, Stickstoff/Wasserstoff N2H2 (90/10) und Argon/Wasserstoff ArH2. Sekundärgase können Stickstoff, Druckluft, Kohlendioxid sowie Wasser sein.

play_arrow siehe auch Primärgas
play_arrow siehe auch Sekundärgas

Gaswirbelring (Isolator)

Der Gaswirbelring versetzt das Plasmagas so in Drehung, dass eine Art Wirbelstrom entsteht. Dieses Wirbeln dient der Zentrierung des Lichtbogens an der Elektrode sowie zur Einschnürung und Steuerung des Lichtbogens beim Austritt aus der Düse.

play_arrow siehe auch Lichtbogen
play_arrow siehe auch Wirbelgas (WG)

H

HiFocus

HiFocus ist eine von Kjellberg Finsterwalde entwickelte Schneidtechnologie, bei der ein Wirbelgas den Plasmastrahl besonders stark einschnürt. Es ergeben sich hervorragende Schnittqualitäten (laserähnlich), die Schnittflächen sind nahezu senkrecht. Die gleichnamige Plasmaanlagenreihe HiFocus erfüllt höchste Ansprüche im Schneidbereich von 0,5 bis 160 mm. Die Anlagen der Reihe sind flexibel einsetzbar an CNC-Führungsmaschinen, Rohrschneidmaschinen oder Robotern, auch zum Fasen- oder Unterwasser-Plasmaschneiden.

HiFocus F

HiFocus F bezeichnet eine Schneidtechnologie, mit der "fliegend" angeschnitten werden kann. Der Pilotlichtbogen muss dabei nicht über dem Material, sondern kann außerhalb gezündet werden. Nach dem Heranführen an das Werkstück und dem Kontakt mit dem Material wird automatisch der Hauptlichtbogen ausgebildet.

play_arrow siehe auch Pilotlichtbogen

HiFocus neo

HiFocus neo ermöglicht hohe Schneidgeschwindigkeit bei gleichzeitig sehr guter Qualität und geringen Prozesskosten. Der Anwender profitiert von einem geringen Gasverbrauch, robusten Kupfer-Katoden und einer optimierten Technologie, die die Lebensdauer der Verschleißteile verbessert. Das Plasmaschneiden wird so noch effizienter.

HotWire

Unterart des indirekten Schneidens (Einsatz einer Hilfsanode, wie zum Beispiel einem Schweißdraht) zum Schneiden unterbrochener Strukturen oder nicht leitender Werkstoffe.

play_arrow siehe auch Indirektes Plasmaschneiden

Höhensteuerung

play_arrow siehe Abstandsregelung

I

Identgas (IG)

Dieses Gas ist das vom Brenner zurückgeleitete Kontrollgas und dient der Erkennung (Identifizierung) unterschiedlicher Brenner-Wechselköpfe.

Indirektes Plasmaschneiden

Anders als beim direkten Plasmaschneiden wird der Lichtbogen nicht übertragen. Die Düse dient statt des Werkstückes als Anode.

play_arrow siehe auch HotWire

Inerte Gase

Dies sind stabile, träge Gase wie z.B. Stickstoff (N2), die keine chemische Reaktion zeigen.

Industrie 4.0

Industrie 4.0 meint die industrielle Revolution, die sich im Kern auf Verknüpfung und Vernetzung, Automatisierung, Selbststeuerung, Lernen und Echtzeitdaten von Maschinen konzentriert. Industrie 4.0 verbindet Produktions- sowie Betriebsabläufe mit intelligenten Digitaltechnologien und integriert Geschäftsprozesse, Anlagen und IT-Systeme miteinander.  Für den Einsatz in modernen, digitalisierten Produktionsabläufen kommen unsere neuesten Q-Stromquellen zum Einsatz. Mit ihren neuen Komponenten und insbesondere mit der Bedienoberfläche Q-Desk erfüllen sie die komplexen Anforderungen der Industrie 4.0.

play_arrow siehe auch Digitalisierung
play_arrow siehe auch Q

InFocus

InFocus ist eine von Kjellberg Finsterwalde entwickelte Hochleistungstechnologie für das WIG-Schweißen. Durch den stark konzentrierten Lichtbogen ist das Verbinden nahezu aller Stähle und NE-Metalle im Dick- und Dünnblechbereich wirtschaftlich möglich. Mit den erreichten qualitativ hochwertigen und gleichmäßigen Nahtoberflächen ist InFocus prädestiniert für automatisierte Anwendungen.

play_arrow siehe auch Schleppgasdüse

Ionisation

Ionisation heißt jeder Vorgang, bei dem aus einem Atom oder Molekül ein oder mehrere Elektronen entfernt werden, sodass das Atom oder Molekül als positiv geladenes Ion (Kation) zurückbleibt. Der umgekehrte Vorgang, bei dem ein Elektron von einem positiv geladenen Atom oder Molekül eingefangen wird, wird als Rekombination bezeichnet.

Isolator

play_arrow siehe Gaswirbelring und Wirbelgas (WG)

 

J-L

K

Katode

Der Begriff Katode wird aufgrund der negativen Ladung der „nicht abschmelzenden Elektrode“ des Plasmabrenners verwendet. Gelegentlich wird allerdings auch von der „Elektrode“ gesprochen.

Kjellfrost

play_arrow siehe Kühlsystem

Kontrollgas (KG)

Dieses Gas wird an den Brennerkopf geleitet und überwacht das Vorhandensein der dort befindlichen Schutzkappe. Das bedeutet, die Anlage kann nur bei ordnungsgemäß montiertem Brenner in Betrieb genommen werden.

Kühlsystem

Es gibt verschiedene Arten der Brenner-Kühlsysteme: mittels Sekundärgasen oder durch Flüssigkühlung (Kjellfrost).

L

Lichtbogen

Ein Plasmalichtbogen entsteht bei ausreichend hoher elektrischer Spannung und Stromdichte. Die Gasentladung bildet ein Plasmagas, das durch die Düse des Brenners geleitet und als Lichtbogen an der Düsenspitze eingeschnürt wird. Beim Plasmaschnitt trennt also ein hoch erhitzter und energiereicher Lichtbogen alle leitfähigen Metalle.

Lochstechen

Beim Lochstechen ist die Anschnittmöglichkeit für den Plasmaschnitt gemeint, bei der mithilfe des Lichtbogens ein Loch in das Werkstück gebrannt wird.

 

M-O

M

Markiergas (MG)

Der Begriff Markiergas ist die Bezeichnung des Gases für das Markieren mit Plasma.

Metallschmelze

Die Metallschmelze oder auch „Bart“ genannt, ist das verfestigte Metall an der Schnittunterkante.

play_arrow siehe auch Bart

 

P-R

P

Pilotlichtbogen

Der Pilotlichtbogen ist für die Zündung des Hauptlichtbogens zuständig. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er energiearm ist und für die beginnende Ionisation der Strecke zwischen Plasmabrenner und Werkstück sorgt. Damit kann die Lebensdauer der Katode positiv beeinflusst werden.

Plasma

Als Plasma wird ein gasförmiges Gemisch aus elektrisch geladenen Ionen, Elektronen und neutralen Atomen bzw. Molekülen bezeichnet, das insgesamt elektrisch neutral ist, aber Strom leitet.

Plasmagas (PG)

Unter Plasmagas sind alle Gase oder Gasgemische zu verstehen, die für die Erzeugung des Plasmastrahles und Durchführung des Schneidprozesses eingesetzt werden können. Man kann von zwei hauptsächlichen Phasen des Plasmalichtbogens ausgehen: der Zündphase und der Schneidphase. Dementsprechend können Plasmagase in Zünd- und Schneidgase unterteilt werden. Diese können sich sowohl in der Gasart als auch im Volumenstrom unterscheiden.

Plasmafugen

Plasmafugen ist ein Verfahren zum Abtragen von Material mit Hilfe des Plasmastrahls.

Plasma(schmelz)schneiden

Plasmaschneiden ist ein thermisches Schneidverfahren, bei welchem ein Gasstrahl im Plasmazustand verwendet wird, um Material zu schmelzen und es aus der Fuge zu blasen. Die Elektrode befindet sich in einer wasser- oder luftgekühlten Gasdüse im Brenner. Das Plasmagas wird durch die Düse geleitet und als Lichtbogen an deren Spitze eingeschnürt. Der hoch erhitzte Plasmastrahl hat ebenso eine sehr hohe Geschwindigkeit. Wenn der Plasmastrahl auf das Werkstück trifft, wird die Wärme an das Werkstück abgegeben und das Material aufgeschmolzen und aus der Schnittfuge herausgedrückt.

Plasmaträgergas

play_arrow siehe Primärgas

PLUS-Technologie

Die PLUS-Technologie wurde von Kjellberg Finsterwalde entwickelt, um senkrechte Schnitte zu ermöglichen. Während beide Schnittflächen beim konventionellen Plasmaschneiden eine leichte Neigung aufweisen, wird dies mit der PLUS-Technologie vermieden und es entsteht eine senkrechte Schnittfläche. Durch die korrekte Wahl der Schneidrichtung (Außenkontur rechts herum, Innenkontur links herum) kann sichergestellt werden, dass die senkrechte Schnittfläche immer in Schneidrichtung rechts und damit am geschnittenen Produkt und nicht auf der Verschnittseite liegt.

play_arrow siehe auch Qualitätsparameter

Primärgas

Dient zur Erzeugung des Plasmalichtbogens und leitet diesen zum Werkstück.

play_arrow siehe auch Gasversorgung

Q

Q Plasmaschneidanlage

Unsere neuste Reihe vereint präzises Plasmaschneiden auf außergewöhnlichem Niveau mit den komplexen Anforderungen an eine digitalisierte Produktion. Die Industrie 4.0-fähigen Stromquellen überzeugen mit hervorragender Schneidqualität und ermöglichen zudem unter anderem die Echtzeit-Kommunikation zwischen Anlagenkomponenten und den Prozessdatenaustausch vernetzter Maschinen.

play_arrow siehe auch Industrie 4.0

Qualität

play_arrow siehe Qualitätsparameter

Qualitätsparameter

Die Qualität von Schnittflächen bei thermischen Trennverfahren wird durch die Rechtwinkligkeits- oder Neigungstoleranz und die gemittelte Rautiefe bestimmt. Zusätzlich können der Rillennachlauf, die Anschmelzung der Oberkante und eventuell auftretende Bart- oder Tropfenbildung an der Schnittunterkante des Werkstückes betrachtet werden. Festgelegt werden diese Parameter in der DIN EN ISO 9013.

play_arrow siehe auch Bart

 

S-U

S

Schleppgasdüse

Schleppgasdüsen dienen dem sekundären Gasschutz der fertigen Schweißnaht beim InFocus-Schweißen. Individuell geformt verhindern sie auch beim Schweißen von Rohr-Rohr- oder Rohr-Flansch-Verbindungen eine Reaktion des Werkstoffs mit der Umgebungsluft.

play_arrow siehe auch InFocus

Schneidgas (SG)

Das Schneidgas ist durch die Ionisation elektrisch leitfähig und kann den Hauptlichtbogen zwischen Katode und Werkstück aufbauen. Durch die Energie des Lichtbogens wird der Werkstoff zunächst aufgeschmolzen und durch die Strömungsgeschwindigkeit des Schneidgases ausgeblasen. Damit optimale Schnittergebnisse erzielt werden können, variieren die Schneidgase je nach Werkstoffart und  -dicke (Beispiel: Zündgas Luft mit Schneidgas Sauerstoff oder Zündgas Argon mit Schneidgas Argon/Wasserstoff, Argon/Wasserstoff/Stickstoff, Argon/Stickstoff).

Sekundärgas

Schutzgas zur Kühlung, Ausblasung des geschmolzenen Metalls und der Abschirmung des Lichtbogens. Sekundärgase können Stickstoff, Druckluft, Kohlendioxid sowie Wasser sein.

Smart Factory

Als Smart Factory wird eine digitalisierte Produktionsumgebung, eine sogenannte intelligente Fabrik bezeichnet. Die Vernetzung der Maschinen und die daraus gewonnenen Informationen ermöglichen nicht nur die vollständige Automatisierung von Fertigungsprozessen sondern auch deren Kontrolle und Optimierung. Die Idee der Smart Factory beinhaltet weiterhin den Auf- und Ausbau zukünftiger Schnittstellen zu externen Systemen oder anderen smarten Fabriken auf Grundlage der Digitalisierung von Informationen und Prozessen und damit die Erschaffung einer ortsunabhängigen, virtuellen Produktion. Als erste Industrie 4.0-fähige Plasmaschneidanlagen weltweit stellt Kjellberg Finsterwalde die Stromquellen der Q-Series zur Verfügung.

Smart Focus

Smart Focus ist eine unserer modernen Plasmaanlagenreihe für das CNC-geführte Plasmaschneiden – auch unter anspruchsvollen Bedingungen. Die Anlagen Smart Focus 130, 200, 300 und 400 erreichen mit nur wenigen Einstellungen beste Schneidergebnisse im Materialdickenbereich von 1 bis 100 mm. Für das Schneiden von Baustahl kommt die bewährte Contour Cut-Technologie zum Einsatz.

play_arrow siehe auch Contour Cut

Sperrgas (SpG)

Sperrgas ist Wirbelgas mit verringertem Volumenstrom während der Schneidpausen beim Unterwasser-Plasmaschneiden. Es verhindert bei eingetauchtem Brenner das Eindringen von Wasser in den Brennerkopf.

play_arrow siehe auch Wirbelgas

 

V-X

W

Wirbelgas (WG)

Dieses Gas hüllt den Plasmastrahl ein. Es trägt zur weiteren Verbesserung der Schnittqualität bei, da es den Lichtbogen zusätzlich einengt und kühlt und die Verschleißteile beim Einstechen sowie beim Schneiden unter Wasser schützt. Auch hier können verschiedene Gase eingesetzt werden.

X

XFocus

Die Faserlaser der XFocus-Reihe markieren und schneiden Baustahl, Edelstahl, Aluminium, Kupfer und Messing bis maximal 20 mm. Als Ergänzung zum Dünnblechschneiden lassen sich die Anlagen leicht an alle gängigen zum Plasmaschneiden geeigneten Führungssysteme adaptieren.

play_arrow siehe auch Faserlaser

 

Y-Z

Z

Zündgas (ZG)

Dieses Gas wird für den Zündvorgang des Plasmabogens eingesetzt. Es hat die Aufgabe, den Zündvorgang zu erleichtern und kann die Lebendauer der Katode positiv beeinflussen.