Digitalisierung verändert Arbeitsbedingungen und Fachkräfte

Agentur für Arbeit

Ende Juli diskutierten Führungskräfte der Agentur für Arbeit und die Unternehmen der Kjellberg-Gruppe über veränderte Arbeitsbedingungen in Folge der industriellen Digitalisierung. Die Anforderungen an die Mitarbeiter und die Prozesse im Unternehmen, wie beispielsweise Bewerbungsprozesse, haben sich im Lauf der letzten Jahre stark verändert. Gerade die junge Generation und somit zukünftige Fachkräfte wachsen in der digitalisierten Welt auf und haben mittlerweile andere Erwartungen an ihre künftige Arbeitsstätte. Gemeinsam fanden die Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Johannes Pfeifer, Heinz Wilhelm Müller sowie Teamleiter Jean-Marie Ulrich, Expertin für Digitalisierung Annette Vogel und die Geschäftsführer von Kjellberg Finsterwalde Martin Scale, Yvonne Mahlo und Personalleiter Gerd Hanke verschiedene Ansätze, künftig noch mehr Auszubildende und Fachkräfte zu gewinnen. Ziel sei es, möglichst viele Arbeitsschritte im Hause zu bündeln und dadurch flexibler im Produktionsprozess zu sein.

 

Der Finsterwalder Maschinenbauer Kjellberg Finsterwalde versteht sich als Premiumanbieter, der durch die kontrollierte Produktionskette und sein zertifiziertes Qualitätsmanagement zügig auf individuelle Kundenwünsche eingehen und sich schnell neuen Situationen anpassen kann. Die Digitalisierung in der vierten Generation ist natürlich in allen Fachbereichen aktueller denn je. Es entstehen in der eigenen Entwicklung neue Maschinen und Lösungen rund um das Thema Industrie 4.0, auch um sich den wachsenden Kundenanforderungen zu stellen und im internationalen Wettbewerb weiter zu bestehen. Diesem Aspekt steht ein gut ausgebildeter Nachwuchs an Fachkräften gegenüber.

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