"Bee Kjellberg" - Flüssiges Gold im Kjellberg-Look

„Es geht uns nicht ausschließlich nur um die Tiere. Vielmehr geht es darum, dass wir zur Förderung der Region, die Lebens­bedingungen inklusive unserer Umwelt nicht vernach­lässigen“ sagt der Vorstands­vorsitzende der Kjellberg-Stiftung Mathias Fritsche, der das Gemeinschaftsprojekt "Bee Kjellberg" mit Frank Neczkiewicz von der Landwirtschafts-GmbH Finster­walde und Imker Andreas Löwe initiiert hat. Die Kjellberg-Stiftung will in allererster Linie Denk­anstöße geben und zukunfts­orientiert darauf achten, dass unsere Natur intakt bleibt. „Wir sollten gemeinsam unser Bewusst­sein dafür stärken, nach­haltiger zu leben und leben zu lassen“, so Fritsche. „Nicht nur die regionale Kooperation, vielmehr das Ergebnis hat uns überzeugt, mitzumachen und das Projekt 'Bee Kjellberg' zu unterstützen“, bestätigt auch Frank Neczkiewicz das Vorhaben. Das Saat­gut für vier Hektar Fläche stellt die Kjellberg-Stiftung bereit. Die Aufrecht­erhaltung und Pflege der reinen Baum- und Wiesen­flächen werden künftig durch die Landwirtschafts-GmbH Finster­walde übernommen. Wichtig war letztlich auch, den Bau der sogenannten Beuten, der Bienen­kästen, in regionalen Händen zu belassen. So halfen Langzeit­arbeitslose der EEPL mit und gaben den Honig­bienen ein geeignetes Zuhause. „Diese werden im satten Gelb auch auf dem Gelände der Kjellberg-Villa in der Finsterwalde Innenstadt aufgestellt“, sagt Fritsche weiter. „Zum Ende der Saison“, prognostiziert Imker Löwe, „könnten es 160 Gläser à 250 Gramm und somit 40 kg vom flüssigen Gold geben.“ In diesem Sinn bleibt allen Beteiligten und Helfern nur noch einen erfolg­reichen Sommer zu wünschen - wir warten gespannt auf des leckere Ergebnis!

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