aktualisiert: 07.07.10



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Mit Kjellberg-Plasmatechnik Einstechen bis 50 mm und Schneiden bis 160 mm
Das Prinzip des Plasmaschneidens wurde bei Kjellberg Finsterwalde Anfang der sechziger Jahre gemeinsam mit dem Forschungsinstitut "Manfred von Ardenne" Dresden entwickelt.

Auch heute sorgt Kjellberg Finsterwalde für die ständige Weiterentwicklung dieses Verfahrens. Die derzeit leistungsstärkste Plasmaschneidanlage, die HiFocus 440i, ist seit diesem Jahr auf dem Markt. Mit ihr ist das Schneiden bis 100 mm Dicke und das Einstechen bis 50 mm möglich:
Weitere Innovationen kommen aus dem Hause Kjellberg:
  • wirtschaftliches Schneiden von Baustahl mit Sauerstoff ermöglicht das XL-Life-System
  • nachbearbeitungsfreies Plasmaschneiden von CrNi-Stählen und Aluminium mit der Wirbelgas-Technologie
  • die HiFocus-Technologie für Plasmaschnitte mit laserähnlicher Qualität mit den Anlagen der HiFocus-Reihe
  • das Schneiden von CrNi-Stählen metallisch blank und bartfrei mit der HiFinox-Technologie
und aktuell:
  • weitere Verminderung der Winkelabweichung bei Plasmaschnitten an Baustahl durch die neue Technologie HiFocusPLUS
  • Plasmaschnellwechselbrenner für zügigen Brenner- oder Verschleißteilwechsel besonders im automatisierten Betrieb
  • Weltweit einzigartig:
    Plasmagas-Regeleinheit FlowControl - einzigartig durch Regelung des Volumenstroms und damit sichere Einstellung konstanter Gasgemische
Sie bieten dem Anwender steigenden Komfort beim Einsatz des vergleichweise sehr kostengünstigen Plasmaschneidens.
Plasmaschneiden

Was ist Plasmaschneiden?
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