2000
HiFocus, eine neue Plasmaschneid-Technologie mit laserähnlicher Qualität erobert den Markt.
Mit den verbesserten Modulen der neuen Schweißautomatenreihe KA reagiert Kjellberg Finsterwalde auf die Bedürfnisse der verstärkt nachgefragten Unterpulver-Schweißtechnik.
2001
Die Einführung der HiFinox-Technologie ermöglicht weltweit erstmals metallisch blanke und bartfreie Schnittflächen an CrNi-Stählen im Dünnblechbereich.
2004
Die weltweit erste volumenstromgeregelte automatische Plasmagasversorgung ist ein Schritt in eine neue Dimension von Qualität und Reproduzierbarkeit der Plasmaschnitte.
Die Einführung der HiFocusPLUS-Technologie ermöglicht höhere Schneidgeschwindigkeiten und nahezu senkrechte Plasmaschnitte.
Mit drei parallelgeschalteten Plasmaschneidanlagen FineFocus 800 und einem speziellen Wechselkopfbrenner für 900 A wird ein neuer Rekord aufgestellt: Für den Rückbau von Kernreaktoren werden in mehreren Metern Wassertiefe 130 Millimeter dicke Edelstahlwände zerlegt.
2006
Die Plasmaschneidanlagen HiFocus 280i und 360i mit primärgetakteter Invertertechnik erweitern die HiFocus-Reihe.
2007
Die Kjellberg-Stiftung stellt ein 20 Millionen Euro umfassendes Investitionsprogramm zur Zukunftssicherung von Kjellberg Finsterwalde vor.
Eine neue Verschleißteilgeneration mit dem Namen YellowXLife sorgt durch ihre hohe Qualität für eine lange Lebensdauer der Teile und führt damit zu einer entscheidenden Senkung der Rüstzeiten.
2008
Die Plasmaschneidanlage HiFocus 440i als leistungsstärkste der Welt wird erfolgreich am Markt eingeführt.
Die Kjellberg Finsterwalde Elektroden und Maschinen GmbH wird in drei eigenständige Unternehmen aufgespalten. Es entstehen die Kjellberg Finsterwalde Plasma und Maschinen GmbH, die Kjellberg Finsterwalde Schweißtechnik und Verschleißschutzsysteme GmbH und die Kjellberg Finsterwalde Elektroden und Zusatzwerkstoffe GmbH.
Der Hauptsitz der Kjellberg Finsterwalde Schweißtechnik und Verschleißschutzsysteme GmbH wird in das nordrhein-westfälische Witten verlegt.
Die Kjellberg Finsterwalde Elektroden und Zusatzwerkstoffe GmbH weiht ihre neue Fabrik am Standort in Massen ein.
Querschnittsfunktionen werden von der Kjellberg Finsterwalde Dienstleistungsgesellschaft übernommen.
2009
Kjellberg Finsterwalde leistet mit der Entwicklung der automatischen Brennerkopf-Wechselstation ATChanger einen wichtigen Beitrag für die Automatisierung des Plasmaschneidens.