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1991
Das Unternehmen wird umstrukturiert und erhält ein neues nationales und internationales Vertriebssystem, das gesamte Produktprogramm wird durch Neuentwicklungen abgelöst. 1993 Die weltweit erste CNC-Mehrfasenbesäumungsanlage mit zwei Dreibrenneraggregaten wird für das Projekt „Schiffbau 2000“ auf der HDW Kiel eingesetzt — Technologie nach Prof. Friedrich-Wilhelm Bach, Universität Dortmund. Das Plasmaschneiden von Flachwulstprofilen (Holland-Profile) ermöglichen spezielle Roboter-Brenner. 1994 Kjellberg-Elektroden für legierte und Sonderwerkstoffe erweitern das Angebot. 1995 Das Verschleißteilsystem XL-Life, basierend auf hochwertigen Werkstoffen, erhöht beim Plasmaschneiden mit Sauerstoff die Lebensdauer. 1996 Das Plasmafugenhobeln als effiziente Alternative zum Fugenhobeln mit Kohleelektroden wird in der Industrie eingeführt. 1997 Die Kjellberg-Stiftung als alleiniger Gesellschafterin des Unternehmens wird gegründet. 1998 Die Invertertechnologie wird auch bei der Plasmaschneidtechnik eingesetzt. Die Markteinführung des Wirbelgas-Plasmabrenners PB-S47 W-1 steigert die Schnittqualität beim Feinstrahlschneiden und ermöglicht einen Qualitätssprung beim Edelstahlschneiden. 1999 Eine neue Montage- und Versandhalle am Stammsitz in Finsterwalde verbessert die Produktionsbedingungen erheblich. Der Wirbelgas-Plasmabrenner PB-S100 WU ermöglicht das Unterwasser-Plasmaschneiden bis 100 mm Materialdicke und den Einsatz der Plasmaschneidtechnik beim Rückbau von Kernreaktoren.
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