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Über Kjellberg Finsterwalde | Kjellberg-Gruppe | Geschichte Kjellberg Finsterwalde | 1990 - 1999

Aktuell


Sieger in Port Elizabeth
Ziel: Olympiade in Rio
Triathlet Franz Löschke von Kjellberg gefördert.

Veranstalter: Kjellberg Finsterwalde
Netzwerktreffen in Finsterwalde
Kjellberg Finsterwalde ist 2011 Gastgeber der XIII. Fachkonferenz „Synergien mit Stahl“.  

Gesucht: Fachleute für die Produktentwicklung
Kluge Köpfe gesucht
Neue Stellenangebote bei Kjellberg Finsterwalde.

Geschichte Kjellberg Finsterwalde

Die Geschichte von Kjellberg Finsterwalde ist eng verbunden mit der Erfindung und dem Patent für „Elektrode und Verfahren zum elektrischen Löten“. Mehr als 100 Jahre sind seitdem vergangen. Viele Erfindungen zur Verbesserung von Verfahren zum Schweißen und Plasmaschneiden kennzeichnen den Weg, den das Unternehmen seitdem gegangen ist. Sie haben die Arbeit in der Metallverarbeitung erleichtert, die Qualitätsansprüche der Kunden unterstützt und nicht zuletzt die Effizienz der Produktion wesentlich erhöht.

2009 ist das Jahr, in dem das Unternehmen auf 50 Jahre Entwicklung der Plasmaschneidtechnologie zurückblickt.

Und auch in Zukunft werden die Anforderungen unserer Kunden Ansporn und Maßstab für die weitere Entwicklung von Verfahren zur thermischen Materialbearbeitung sein.
1991
Das Unternehmen wird umstrukturiert und erhält ein neues nationales und internationales Vertriebssystem, das gesamte Produktprogramm wird durch Neuentwicklungen abgelöst.

1993
Die weltweit erste CNC-Mehrfasenbesäumungsanlage mit zwei Dreibrenneraggregaten wird für das Projekt „Schiffbau 2000“ auf der HDW Kiel eingesetzt — Technologie nach Prof. Friedrich-Wilhelm Bach, Universität Dortmund. Das Plasmaschneiden von Flachwulstprofilen (Holland-Profile) ermöglichen spezielle Roboter-Brenner.

1994

Kjellberg-Elektroden für legierte und Sonderwerkstoffe erweitern das Angebot.

1995

Das Verschleißteilsystem XL-Life, basierend auf hochwertigen Werkstoffen, erhöht beim Plasmaschneiden mit Sauerstoff die Lebensdauer.

1996
Das Plasmafugenhobeln als effiziente Alternative zum Fugenhobeln mit Kohleelektroden wird in der Industrie eingeführt.

1997
Die Kjellberg-Stiftung als alleiniger Gesellschafterin des Unternehmens wird gegründet.

1998
Die Invertertechnologie wird auch bei der Plasmaschneidtechnik eingesetzt.
Die Markteinführung des Wirbelgas-Plasmabrenners PB-S47 W-1 steigert die Schnittqualität beim Feinstrahlschneiden und ermöglicht einen Qualitätssprung beim Edelstahlschneiden.

1999
Eine neue Montage- und Versandhalle am Stammsitz in Finsterwalde verbessert die Produktionsbedingungen erheblich.
Der Wirbelgas-Plasmabrenner PB-S100 WU ermöglicht das Unterwasser-Plasmaschneiden bis 100 mm Materialdicke und den Einsatz der Plasmaschneidtechnik beim Rückbau von Kernreaktoren.
Patent Elektrode und Verfahren zum elektrischen Löten Oscar Kjellberg Manfred von Ardenne Kjellberg Finsterwalde Elektroden und Zusatzwerkstoffe GmbH Stammsitz
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