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1908Oscar Kjellberg erhält das Kaiserliche Reichspatent Nr. 231733 „Elektrode und Verfahren zum elektrischen Löten“ und gilt damit als Erfinder der ummantelten Schweißelektrode. 1921 Sieben schwedische und deutsche Gesellschafter gründen in Berlin die Kjellberg Elektroden GmbH. Größter Gesellschafter ist die schwedische ESAB mit ihrem Generaldirektor Oscar Kjellberg. 1922 In Finsterwalde wird auf Vorschlag von Oscar Kjellberg die Kjellberg Elektro-Maschinen GmbH gegründet. Ziel ist es geeignete Schweißgeneratoren für Kjellberg Elektroden herzustellen. 1923 Der erste in Finsterwalde entwickelte und gebaute Schweißgenerator Ke 200/1450 wird zur Frühjahrsmesse in Leipzig präsentiert. In Finsterwalde startet die Schweißelektrodenproduktion. Das älteste Produkt ist die Stabelektrode OK G2/1, die für Reparaturschweißungen eingesetzt wurde. 1926 Angepasst an das veränderte Unternehmensprofil wird das Finsterwalder Unternehmen in Kjellberg Elektroden und Maschinen GmbH umbenannt.
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