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Aktuell


Veranstalter: Kjellberg Finsterwalde
Netzwerktreffen in Finsterwalde
Kjellberg Finsterwalde ist 2011 Gastgeber der XIII. Fachkonferenz „Synergien mit Stahl“.  

Gesucht: Fachleute für die Produktentwicklung
Kluge Köpfe gesucht
Neue Stellenangebote bei Kjellberg Finsterwalde.

Lehrling beim Löten einer Leiterplatte
Neue Lehrstellen ab 2011/12
Attraktive Ausbildungsplätze in Finsterwalde und Massen.

Geschichte Kjellberg Finsterwalde

Die Geschichte von Kjellberg Finsterwalde ist eng verbunden mit der Erfindung und dem Patent für „Elektrode und Verfahren zum elektrischen Löten“. Mehr als 100 Jahre sind seitdem vergangen. Viele Erfindungen zur Verbesserung von Verfahren zum Schweißen und Plasmaschneiden kennzeichnen den Weg, den das Unternehmen seitdem gegangen ist. Sie haben die Arbeit in der Metallverarbeitung erleichtert, die Qualitätsansprüche der Kunden unterstützt und nicht zuletzt die Effizienz der Produktion wesentlich erhöht.

2009 ist das Jahr, in dem das Unternehmen auf 50 Jahre Entwicklung der Plasmaschneidtechnologie zurückblickt.

Und auch in Zukunft werden die Anforderungen unserer Kunden Ansporn und Maßstab für die weitere Entwicklung von Verfahren zur thermischen Materialbearbeitung sein.
Patent Elektrode und Verfahren zum elektrischen Löten1908
Oscar Kjellberg erhält das Kaiserliche Reichspatent Nr. 231733 „Elektrode und Verfahren zum elektrischen Löten“ und gilt damit als Erfinder der ummantelten Schweißelektrode.

1921
Sieben schwedische und deutsche Gesellschafter gründen in Berlin die Kjellberg Elektroden GmbH. Größter Gesellschafter ist die schwedische ESAB mit ihrem Generaldirektor Oscar Kjellberg.

1922

In Finsterwalde wird auf Vorschlag von Oscar Kjellberg die Kjellberg Elektro-Maschinen GmbH gegründet. Ziel ist es geeignete Schweißgeneratoren für Kjellberg Elektroden herzustellen.

1923
Der erste in Finsterwalde entwickelte und gebaute Schweißgenerator Ke 200/1450 wird zur Frühjahrsmesse in Leipzig präsentiert.
In Finsterwalde startet die Schweißelektrodenproduktion. Das älteste Produkt ist die  Stabelektrode OK G2/1, die für Reparaturschweißungen eingesetzt wurde.

1926
Angepasst an das veränderte Unternehmensprofil wird das Finsterwalder Unternehmen in Kjellberg Elektroden und Maschinen GmbH umbenannt.
Oscar Kjellberg Manfred von Ardenne Kjellberg Finsterwalde Elektroden und Zusatzwerkstoffe GmbH Stammsitz
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