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Stolze Preisträger: Kjellberg-Entwicklungsleiter Volker Krink, Vertriebsgeschäftsführer Thomas Kagemann  und Holdingchef der Kjellberg-Gruppe Dr. Michael Schnick (v.l.n.r.)
Kjellberg Finsterwalde gewinnt Innovationspreis
Gelungene Messepräsenz mit Industrie 4.0-fähiger Plasmaschneidanlage „Q“

Blechexpo 2019
Kjellberg zeigt Know-how auf der Blechexpo
Geballte Expertise zum Schneiden und Schweißen auf 200 qm

Verkaufsstart Q 3000 – die Industrie 4.0-fähige
Neue Anlagenserie zum Plasmaschneiden erfolgreich in Erprobung

Gase zum Plasmaschneiden

Gase zum PlasmaschneidenGase nehmen einen entscheidenden Einfluss auf die Schnittqualität der Werkstoffe. Abhängig vom zu bearbeitenden Material werden bestimmte Gase oder Gaskombinationen eingesetzt. Jedes Gas weist spezifische Eigenschaften auf, die zum Schneiden der unterschiedlichen Materialzähigkeiten genutzt werden. Die nachfolgende Übersicht zeigt die typisch bei Kjellberg Finsterwalde eingesetzten Gase je Materialart. Des Weiteren ist es notwendig die einzelnen Gasarten, wie Plasma-, Wirbel- oder Zündgas zu definieren und voneinander abzugrenzen.

 

 

Gase zum Schneiden unterschiedlicher Materialarten

Material
Plasmagas
Wirbelgas
 
Baustahl
O2
O2, Air, N2
  • Laserähnliche Rechtwinkligkeit der Schnittfläche
  • Glatte und bartfreie Oberfläche
Edelstahl
N2/H2
N2
  • Für dünnen Edelstahl (CrNi) von 1 mm bis 6 mm


Ar/H2
N2
  • Gute Rechtwinkligkeit der Schnittfläche
  • Glatte und bartfreie Oberfläche
Aluminium
Air
N2
  • Für dünnes Aluminium von 1 mm bis 8 mm
 
N2/H2
N2
  • Für dünnes Aluminium von 1 mm bis 8 mm
 
Ar/H2
N2
  • Nahezu senkrechte Schnitte
 
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